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Marillen

Die Aprikose wird in Bayern, Österreich und im Südtirol auch Marille genannt und gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Steinfrucht besitzt einen Durchmesser von 4 bis 8cm und ist fast kugelig und selten länglich, samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktiert
Die Erntezeit beginnt relativ früh. Aprikosen aus der südlichen Mittelmeerregion werden bereits Ende Mai geerntet. Die Marillen aus Mitteleuropa folgen dann im Juli. Die Hauptsaison endet schließlich im September. Zwischen Dezember und März kommen dann vorwiegend eingeflogene Aprikosen aus Übersee in den Handel. 

Das Fruchtfleisch der Marille lässt sich leicht vom Kern lösen und ist Zutat vielfältiger Speisen, insbesondere in der österreichischen Küche z.B. Marillenmarmelade, Marillenschnaps oder auch Hauptzutat für die bekannten Marillenknödel. Haben Sie gewusst, die Aprikose hat den höchsten Anteil aller Obstarten an Provitamin A. 
 

Nektarinen

Die Nektarine, auch Glatt- oder Nacktpfirsich genannt, besitzt eine eine glatte Haut und ist eher glänzend. Es wird vermutet, dass die Nektarine eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume ist. Für beide Früchte sind die Längsfurche und der vertiefte Stielansatz typisch. Die Pfirsichfrucht ist rundlich bis leicht gespitzt und hat eine gelb-grünliche, intensiv gelb bis leicht rötliche Schalenfarbe. Je nach Sorte ist das Fruchtfleisch weiß, gelblich oder wie beim Blutpfirsich rot marmoriert. 

Pfirsich

Der Pfirsich zählt mit seinen botanisch Verwandten Marille und Mandel zu den Rosengewächsen. Die Pflanze ist sehr wärmeliebend und gedeiht daher in Österreich nur in Gegenden mit weinbauklimatischen Bedingungen wie in der Steiermark, im Burgenland und in Niederösterreich. Der echte Pfirsich hat eine samtige, leicht behaarte Fruchthaut (Schale).  
 

Pfifferlinge

Der Pfifferling wird in Österreich aufgrund der Farbe auch Eierschwammerl genannt und gehört zur Gattung der Leistenpilze. Neben den Champignons sind Pfifferlinge die wohl bekanntesten und beliebtesten Speisepilze. Frische Pfifferlinge verströmen ein fruchtiges Aroma und schmecken im Rohzustand säuerlich. Das Fleisch ist knackig fest, im Stiel zäh und faserig, weißlich bis blassgelb gefärbt, schmeckt mild bis pfeffrig. In Europa ist der Pfifferling weit verbreitet, meist aus ostmitteleuropäischen, baltischen und osteuropäischen Ländern. Haupstaison ist von Juni bis November. 
Sie liefern viel Vitamin D, wichtige Mineralstoffe wie Kalium sowie Ballaststoffe und wertvolles Eiweiß. Außerdem sind sie von allen Speisepilzen am Eisenhaltigsten
 

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