Verkauf

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Sylvia Illmer I Verkaufsleitung

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Tel.: 05522 / 500 - 450
Fax: 05522 / 500 - 303
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sylvia.illmer@fruchtexpress.at

BREGENZERWALD

Anton Fetz | Verkaufsberater
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VORARLBERGER UNTERLAND UND GROßES WALSERTAL

Hans-Jürgen Konrad | Verkaufsberater
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FELDKIRCH, VORDERLAND, WALGAU, LINDAU

Christian Bischof | Verkaufsberater
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MONTAFON

Reinhard Neubauer | Verkaufsberater
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BRANDNERTAL, TIROLER OBERLAND

Gerhard Huter | Verkaufsberater
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ARLBERG, KLOSTERTAL

Georg Kauscheder | Verkaufsberater
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ARLBERG, KLOSTERTAL

Kadir Filiz | Verkaufsberater
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VERTRETUNG Brandnertal, Tiroler  
Oberland, Montafon

Claudia Seifert | Verkaufsberaterin
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claudia.seifert@fruchtexpress.at

VERTRETUNG Bregenzerwald,  
Feldkirch, Vorderland, Walgau, Lindau

Carmen Reiner | Verkaufsberaterin
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VERTRETUNG Arlberg, 
Klostertal

Chantal Giselbrecht | Verkaufsberaterin
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mobil: 0664 / 810 72 91
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Aktuell haben wir ca. 2500 Artikel in unserem Sortiment und dabei gibt es kaum etwas, dass wir nicht für Sie besorgen können. Für Fragen zu unserem Sortiment können Sie gerne einen unserer Verkaufsberater kontaktieren.

Unsere Stärken sind neben der kontinuierlichen Qualität die große Auswahl im Gastro- und Einzelhandelssortiment, die stete Lieferbereitschaft und der schnelle Warenumschlag. Spezielle Frischeartikel werden z.B. täglich angeliefert. In der entsprechenden Saison werden pro Woche bis zu 12.000 Steigen Erdbeeren oder 8.000 Steigen Eissalat ausgeliefert.

Auf Veränderungen am Markt reagieren wir schnell und kreativ.

Das fordert die Natur unserer Produkte, das fordert der Markt und unsere Kunden. Frische Ware, wenig Handling, keine Liefer- und Bestellzeiten, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Das ist unser Angebot.

 

Unser Katalog 2019/2020 zum downLOADEN

Kaki

Die Kaki ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums.

Die ursprüngliche Heimat der Kaki liegt in Asien bzw. in Japan, China und Korea. Heute baut man die Frucht in allen Ländern mit warmem Klima an.

Das orangefarbene Fruchtfleisch von reifer Kaki schmeckt wie eine Mischung aus Tomate und Aprikose und dabei angenehm süß, saftig und sehr wohlschmeckend. Die Früchte werden sowohl frisch verzehrt, als auch zu Marmeladen, Süßspeisen oder Trockenobst verarbeitet.

Vor dem Verzehr sollten die Blätter entfernt werden. Die Schale kann bei der reifen Frucht gegessen werden, viele entfernen sie aber auch. Eventuelle braune Flecken im Fruchtfleisch stammen vom hohen Zuckeranteil und sind kein Anzeichen von Fäulnis.

Kaki gilt als ausgesprochen nahrhaft und gilt als guter Lieferant für Vitamine, besonders für Provitamin A.

 

MARONI / KASTANIEN

Die Edelkastanie, auch Esskastanie genannt, ist der einzige europäische Vertreter der Gattung Kastanien. Die Früchte werden als Kastanien, Maronen oder, wie in Österreich, auch Maroni genannt.

Die Früchte sind glänzende, dunkelbraune Nüsse, die von einem stacheligen Fruchtbecher umgeben sind. Vom Mittelalter bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Edelkastanie in den Bergregionen Südeuropas das Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung.

Die Maroni oder auch Esskastanien entwickeln erst durch das Maroni braten und das Rösten ihr leicht süßlich mildes Aroma und werden dabei herrlich weich. Maroni haben ein sahniges Aroma. Sie werden deshalb in der Küche bevorzugt. Außerdem sind Maroni eine ideale nährstoffreiche Knabberei für zwischendurch. Esskastanien sind fettarm und daher nicht so kalorienreich wie Nüsse, auch der Eiweißgehalt geringer, dafür enthalten sie wertvolle Kohlenhydrate. Durch ihre leichte Verdaulichkeit, sind Maroni sehr gute Energielieferanten für zwischendurch. Weiters liefern sie reichlich B-Vitamine, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel sind.

Die Vielfalt der Maroni Rezepte ist groß. Ob im Backrohr gebraten, geröstet oder im Wasser gekocht, als Beilage mit Rotkraut zu Fleisch, als Füllung für Hühner-, Gänse-, Enten- oder Truthahnbraten, als Risotto, in Form von Kastanienpüree oder Kastanienreis als Dessert, als Zutat für Kuchen und Torten, vor allem als cremige Füllung.

ROSENKOHL

Rosenkohl wird in Österreich auch Sprossenkohl oder Kohlsprossen genannt.

An einem hochwüchsigen Stängel (50 bis 70 cm) bilden sich in spiralförmig aufsteigender, dichter Anordnung Knospen. Die abgeschnittenen Röschen, die eine grün-weiße Färbung haben, sind etwa 10 bis etwa 50 mm groß. Rosenkohl vor allem in den Niederlanden, Frankreich und im Vereinigten Königreich angebaut.

Frühsorten können ab September geerntet werden; die Haupterntezeit liegt jedoch im November und Dezember.

Der Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse, das in der kalten Jahreszeit viel öfter genossen werden sollte. Die zarten Röschen bewahren uns dank des hohen Vitalstoffgehalts vor Erkältungen und grippalen Infekten, sind ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant und schützen uns vor krebserregenden Stoffen.

Meist erfolgt die Zubereitung durch dünsten, garen und kochen. Beim Kochen kann durch Zugabe von Milch der Kohlgeschmack gemildert werden. Kohlsprossen lassen sich für die spätere Verwendung sehr gut einfrieren.

GRÜNKOHL

Der Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse und eine Zuchtform des Gemüsekohls. Er ist weltweit verbreitet. Er wurde als eine der ersten Kohlsorten bereits sehr früh auf dem eurasischen Kontinent verbreitet.

Geschmacklich ähnelt er dem Weißkraut, mit einer zusätzlichen leicht bitteren Note. Mit seinem herrlichen Grün verzaubert er viele Gerichte mit grandiosen Inhaltsstoffen.

Von Natur aus besitzt das Blattgemüse einen herzhaften, typischen Kohlgeschmack mit einer bitteren Note. Letztere verschwindet, wenn die Blätter dem Frost ausgesetzt werden, da dann verstärkt Zucker in den Zellen eingelagert wird. Bei der Zubereitung ist darauf zu achten, ausschließlich grüne und knackige Blätter zu verwenden. Da einige Vitamine fettlöslich sind, sollte der Kohl immer mit etwas Öl zubereitet werden. Eines der bekanntesten Gerichte dürfte Grünkohl mit Pinkel sein, wobei es sich bei Letzterem um angeräucherte Mettenden handelt. Je nach Region werden zu diesem Kohlgericht alternativ andere deftige Beilagen gereicht.

Grünkohlsaison ist ausschließlich der Winter. Das liegt zum einen daran, dass die Blätter erst nach dem ersten Nachtfrost besonders angenehm schmecken. Zum anderen benötigen die Pflanzen nach der Anzucht mehrere Monate, bis sie ab dem Spätherbst erntereif sind.

LIEFERROUTEN

Unsere Lieferrouten zur optimalen Belieferung der Hotellerie und Gastronomie richten sich nach den saisonalen Bedürfnissen. Daher haben wir einen eigenen Tourenplan für die Sommersaison und einen Tourenplan für die Wintersaison. Alle Bestellungen bis 17.00 Uhr werden am nächsten Tag ausgeliefert.

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